Nicht ganz 400 Jahre nachdem der Italiener Galileo Galilei mit seiner Lehre die Weltanschauung in ein neues Licht rückte, begann erneut, dieses Mal ein Deutscher mit der Beweisführung einer, wenn auch für die Welt nicht ganz so gravierenden, aber dennoch ähnlich gelagerten These. Sepp Herberger bestätigte als Trainer der Deutschen Nationalmannschaft mit einem 3:2 Sieg im Endspiel um die Fußballweltmeisterschaft 1954 über Ungarn seine Behauptung, dass der Ball rund sei. Und nicht nur Fußball- Deutschland freute sich, als Herbert Zimmermann, der Hörfunkreporter aus dem Berner Wankdorfstation mit seinem unvergesslichen „Deutschland ist Weltmeister“, den Sieg des Außenseiters über den Favoriten verkündete.

Inmitten dieser Euphorie fiel sodann wohl auch der Entschluss des Willi Köhler, nachdem er sich zuvor mit einigen Sportlern verständigte, per Anschlag eine Versammlung einzuberufen, die zum Zweck haben sollte, das unorganisierte Fußball spielen in Mengen zu beenden und einen ordentlichen Sportverein zu gründen. Somit hätten auch diejenigen, die bis dato im benachbarten Munzingen kickten, die Möglichkeit ihrem Hobby im eigenen Dorf nachzugehen. Am 27. Juli 1954 war es dann soweit. Um 21:30 Uhr wurde im Gasthaus Adler in Mengen die besagte Versammlung eröffnet und bereits eine Stunde später konnte der Versammlungsleiter 18 aktive und 17 passive Mitglieder in den neugegründeten Sport-Club Mengen aufnehmen. Zweck und Aufgaben des Vereines wurden diskutiert und mit der Wahl der ersten, der sogenannten Gründungsvorstandschaft, war der Grundstein gelegt, für eine nun fünfzig Jahre währende Vereinsgeschichte des SC Mengen.

Diese erste Führungsriege, auf die in den folgenden Wochen und Monaten ein großes Paket voll Arbeit wartete, setzte sich wie folgt zusammen: Zum Gründungsvorstand gewählt wurde Alois Sedelmeier und als seine Stellvertreter und Beisitzer Adolf Müller, Fritz Oettle und Wilhelm Kromer. Das Amt des Schriftführers übernahm Willi Köhler und der Kassierer Hermann Waidelich durfte noch am selben Abend seines Amtes walten und Spenden der neugewählten Vorstandschaft in Höhe von ca. 60,00 DM als erste Geldeinnahmen verbuchen.

Die Grundlagen waren also geschaffen, und nun durfte man keine Zeit mehr verlieren. Schon die nächsten Tage zeigten, dass Vorstandsarbeit mehr bedeutet als sich wählen zu lassen, um zu repräsentieren. So galt es zunächst eine Satzung auszuarbeiten,Statuten zu erstellen und natürlich den neugegründeten Verein beim Südbadischen Fußballverband anzumelden. Bereits nach vierzehn Tagen waren diese Vorleistungen erbracht und im Rahmen einer außerordentlichen Vereinsversammlung am 12. August 1954 wurde die Satzung den Mitgliedern vorgelesen und von diesen für gut geheißen. Der erste Vorsitzende Alois Sedelmeier hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Bekanntmachungskasten besorgt, der von Willi Köhler in den Vereinsfarben Blau und Weiß gestrichen im Vereinslokal seinen Platz fand. Hierin sollten in Zukunft die Mitteilungen an die Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit ausgehangen werden. Noch am selben Abend wurde durch Wahlen der amtierende Gründungsvorstand zum ersten Gesamtvorstand des Sport-Club Mengen ergänzt. Nach diesen Formalitäten ging es nun ans Eingemachte. Das Wichtigste für einen Fußballverein ist zweifellos ein Spielfeld. Wilhelm Kromer und Gerhard Gimbel lösten dieses Problem, indem sie sofort Grundstücke unterhalb des Friedhofes zur Verfügung stellten. Am folgenden Wochenende zog der erste Vorsitzende Alois Sedelmeier in der Gemeinde von Tür zu Tür um Spenden bettelnd, damit der Platz mit Toren ausgestattet werden konnte. Der Erfolg war bemerkenswert. Insgesamt 380,00 DM wurden als Einnahmen verbucht und somit konnten, neben dem Torholz auch noch Trikots und 2 Bälle bezahlt werden. Außerdem konnte man sogar noch den Sägewerksbesitzer als passives Mitglied aufnehmen. Bei strömendem Regen wurden die Tore von einigen Verwegenen aufgebaut und am 29. August 1954 fand sodann das erste Training statt. Dies war auch notwendig, denn nur eine Woche später sollte das erste offizielle Spiel stattfinden.

Am 5. September 1954 trat zum ersten Mal eine Mannschaft des Sport-Club Mengen zu einem Fußballspiel an. Gegner war die Betriebsmannschaft der Firma Spohn und Knoell aus Freiburg St. Georgen. Zu dieser Premiere für den SC Mengen traten an, neben Gerhard Gimbel, der sich als Torwart besonders bewährte, im Feld die Spieler Josef Smolarek, Adolf Oettle, Albert Erb, Heiner Frick, Friedrich Schächtele, Walter Fiand, Willi Köhler, Heinz und Werner Gugel, Arthur Fuchs und Werner Brauer. Vor zahlreichen Zuschauern wurde, durch die Tore von W. Köhler, H. Gugel, W. Gugel und W. Brauer, mit einem 4 : 1 Sieg in einem fairen Spiel diese erste Bewährungsprobe hervorragend gemeistert.



Zwei Wochen darauf konnte man sogar mit 7 : 0 gegen die zweite Mannschaft des FSV Ebringen noch höher gewinnen. Erst im dritten Spiel musste man die erste Niederlage einstecken. Mit 9 : 3 Toren unterlag man am 10. Oktober 1954 der ersten Mannschaft des VfR Hausen. Der Schmerz dieser Schlappe wurde jedoch etwas gemildert, da Hausen in der B-Klasse spielte und man die Woche darauf die zweite Mannschaft mit 9 : 1 besiegen konnte. Doch nicht nur die Erwachsenen hatten Spaß am Fußballspiel. Auch mit einer Jugendmannschaft konnte man zu diesem Zeitpunkt bereits die ersten Spiele bestreiten und auch die ersten Erfolge erringen. So gewannen sie die Begegnung gegen Ebringen und kamen gegen Opfingen zu einem Unentschieden.



Aber neben all diesen sportlichen Erfolgen darf man die Arbeit der Vorstandschaft nicht vergessen. Diese hatte reichlich damit zu tun, ein geeignetes Gelände als Sportplatz zu finden. Der Weg zum Friedhof war weit und bei Regen oder widrigem Wetter den Zuschauern auf Dauer nicht zuzumuten. Außerdem handelte es sich ja nur um ein Provisorium, das zur Aufnahme des Spielbetriebes angelegt wurde.

Nach intensiven Bemühungen und mehreren Anfragen bei der Gemeindeverwaltung stellte Bürgermeister Robert Gugel einen gemeindeeigenen Acker „Hinterm Hag“ für 20 Jahre kostenlos zur Verfügung. Letztendlich ermöglicht hatte dies jedoch der damalige Jugendleiter Adolf Müller durch einen eigenmächtigen privaten Grundstückstausch mit der Gemeinde. So liest man noch heute im Protokollbuch, dass er anschließend „mit sehr gemischten Gefühlen zu seiner lieben Frau nach Hause ging um zu beichten.“ Die Sportplatzfrage war somit geklärt und man beschloss, im November des Jahres mit den Arbeiten zu beginnen. Unter der Aufsicht des ersten Vorsitzenden Alois Sedelmeier wurde sodann auch am 27. und 28. November 1954, einem Wochenende, bei strömendem Regen mit einer Planierraupe der Firma Joos aus Wolfenweiler der neue Sportplatz eingeebnet, derweil die erste Mannschaft bei einem Auswärtsspiel in Biengen einen 4 : 2 Sieg feiern konnte.



Mit einer kleinen Weihnachtsfeier, der ersten des jungen Vereines, am 19. Dezember, wurde dann das Gründungsjahr 1954 beendet. Im Kreis der Clubkameraden sang man festliche Lieder, begleitet von Wilhelm Kromer am Klavier, der für diesen Abend sogar seine Theaterkarte verfallen ließ, und hielt Rückschau auf das Erreichte um hoffnungsfroh in die kommenden Jahre zu gehen.

Neben den Fortschritten am Sportplatzbau konnten auch im neuen Jahr wieder sportliche Erfolge vermeldet werden. Die erste Mannschaft nahm inzwischen an den Verbandsspielen der C-Klasse Tuniberg außer Konkurrenz teil und dies nicht ohne bei den etablierten Gegnern Beachtung zu finden. So erreichte man am 30. Januar 1955 einen der höchsten Siege in der Geschichte des Vereines überhaupt. Mit fünf Treffern von Willi Köhler, vier von Heinz Gugel, jeweils einen von Arthur Fuchs und Hermann Böhringer sowie zwei Eigentoren schlug man Eschbach mit sage und schreibe 13 : 1.



Am 8. Mai 1955 nahm der SC Mengen zum ersten Mal an einem Pokalturnier teil. Obwohl man einige Ausfälle zu beklagen hatte, Johannes Luhr hatte Zahnschmerzen, Heiner Frick konnte in der Spargelzeit sein Gasthaus nicht alleine lassen, erreichte man in Oberrimsingen einen 2. Platz in der Gruppe der C-Klasse-Mannschaften. Einen Monat später wurde dieser Triumph sogar noch übertroffen. Beim Pokalturnier in Wolfenweiler am 5. Juni ließ man nicht nur Pfaffenweiler und Oberrimsingen hinter sich, sondern konnte auch im Endspiel die B-Klasse-Mannschaft aus Freiburg St. Georgen durch einen Treffer von Gerhard Gimbel mit 1: 0 schlagen und somit den ersten Pokal mit nach Hause nehmen. Dies noch ehe man an den offiziellen Verbandsspielen teilnahm. Aber auch das dauerte nicht mehr lange.

Unter großen Anstrengungen und Entbehrungen vieler Mitglieder, hier wird im Protokoll insbesondere Karl Wiedemann erwähnt, der immer Zeit fand oder sich nahm, konnte der neue Sportplatz rechtzeitig zum Beginn der ersten Meisterschaftsrunde des SC Mengen fertiggestellt werden. Am 14. August 1955 empfing man im ersten Spiel auf der neuen Anlage noch eine Woche vor der offiziellen Einweihung die SpVgg Bremgarten. Durch Tore von Willi Köhler und Arthur Fuchs kam die „Erste“ zu einem 2 : 2 Unentschieden, während die zweite Mannschaft sich mit 2 : 3 Toren geschlagen geben musste.



Am 21. August 1955 war es dann soweit. Ein Jahr nach der Gründung konnte der Sport-Club Mengen seine neue Platzanlage einweihen und das Provisorium am Friedhof aufgeben. Ermöglicht wurde dies durch viel Eigenleistung und Engagement, und entsprechend gebührend hat man dies auch gefeiert. In einem Festumzug durch das Dorf, musikalisch begleitet vom Musikverein Mengen, zogen die am Turnier teilnehmenden Mannschaften zum Sportplatz, um dort um die gestifteten Pokale zu kämpfen. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und für die weitere Unterhaltung stand eine Schießbude bereit. An einem schönen Fußballtag ging so der SV Munzingen vor Wolfenweiler als Turniersieger hervor und der Gastgeber konnte in einem Einlagespiel den SC Eichstetten mit 6:3 schlagen. Gefeiert wurde dies bis in die Morgenstunden, nachdem man die Festivitäten unter die Kastanien auf dem Kirchenrain verlegt hatte. Nun ist der Verein in Besitz einer ordentlichen Sportanlage, die noch heute da ist, wo sie 1955 eingeweiht wurde.



Der ordentliche Spielbetrieb konnte nun aufgenommen werden und nach Abschluss der Hinrunde belegte die erste Mannschaft einen hervorragenden zweiten Platz in der C-Klasse Tuniberg. Diese Position konnte jedoch nicht bis zum Ende gehalten werden und so musste man als Tabellensechster die erste Verbandsrunde abschließen. Dafür belegte die zweite Mannschaft aber den dritten Platz die B-Jugend wurde gar Vizemeister in ihrer ersten Saison. Außerdem gelang es dem Sport-Club zum ersten Mal im evangelischen Mengen eine Fastnachtsveranstaltung durchzuführen.

Der Sport-Club Mengen hatte sein erstes großes Ziel erreicht und nun galt es, sich im alltäglichen Vereinsgeschehen zu bewähren. Im sportlichen Bereich engagierte man den Sportlehrer Josef Fröhlich aus Hausen als Trainer der Aktiven, um in den Verbandsspielen bestehen zu können. Im außersportlichen Bereich war dies je doch nicht so einfach. Immer wieder mussten Leute gefunden werden, die bereit waren, sich ehrenamtlich zur Verfügung zu stellen. Auch der Sport-Club Mengen blieb nicht von den Mühlrädern eines Vereines verschont. Willi Köhler gab sein Amt als Schriftführer aus beruflichen Gründen auf und ein Nachfolger war nur schwer zu finden. Einige Spieler waren nicht mehr mit ganzem Ernst bei der Sache. Kassierer Hermann Waidelich musste die Kassenführung an Ernst Geigele abgeben, da er die Meisterschule absolvierte. Immer wieder musste nach Ersatz gesucht werden. 1959 legte der erste Vorsitzende Alois Sedelmeier sein Amt nieder. Als sein Nachfolger stellte sich Willi Köhler zur Verfügung, der von der Generalversammlung einstimmig gewählt wurde und nun zusammen mit Heinz Gugel und Willi Jakob den Vorsitz bildete. Schriftführer war weiterhin Adolf Müller, dessen Amt als Jugendleiter von Albert Erb versehen wurde, und die Kassenführung lag nun in den Händen von Walter Fiand. Noch im selben Jahr stand das nächste Problem an. Heiner Frick stellte seinen „Adler“ nicht mehr als Vereinslokal zur Verfügung und so musste man auch hier wieder für Ersatz sorgen. Willi Köhlers Einsatz bei der Gemeindeverwaltung, der Ortspolizei und zuletzt beim Polizeipräsidium ist es zu verdanken, dass dem SC Mengen das ehemalige Wachlokal im Rathaus als „Umziehlokal für immer“ freigegeben wurde.

Auch sportlich wurde man um eine Erfahrung reicher. Als einziger Teilnehmer aus Deutschland kehrte der Sport-Club Mengen am 14. Juni 1959 ungeschlagen von einem internationalen Turnier aus Sursee bei Luzern zurück. Die Jugendabteilung konnte inzwischen auf über 20 aktive Spieler zurückgreifen. In den folgenden Monaten geriet der Verein in eine schwere Krise und drohte fast auseinander zubrechen.

1961 übernahm dann Adolf Müller für die kommenden sieben Jahre das Amt des ersten Vorsitzenden. So durfte er an der Generalversammlung 1963 den Gründungsvorstand Alois Sedelmeier zum Ehrenvorsitzenden ernennen.

Im gleichen Jahr wurde eine Veranstaltung aus der Taufe gehoben, die auch heute noch sehr großen Anklang findet. Die Winzergemeinden des Tuniberges beschlossen im jährlichen Wechsel ein Fußballturnier um den Tuniberg-Wein-Wanderpokal auszutragen. Gestiftet wurde dieser eindrucksvolle Pokal von den Winzergenossenschaften der Tuniberggemeinden. Erster Austragungsort war Niederrimsingen und als Teilnehmer standen sich in zwei Gruppen gegenüber die Mannschaften aus Oberrimsingen, Waltershofen, Merdingen sowie Mengen, Munzingen und Opfingen. Als Gruppensieger musste Mengen im Endspiel gegen Oberrimsingen antreten und scheiterte in einem kampfbetonten Spiel nur knapp mit 2 : 1 Toren.

Rechtzeitig zum zehnjährigen Jubiläum des Vereines konnte 1964 in Mengen die neugebaute Turn- und Festhalle eröffnet werden. Bereits die Generalversammlung wurde in diesen Räumlichkeiten abgehalten und Adolf Müller dankte dem Bürgermeister und den anwesenden Gemeinderäten für die zur Verfügung gestellten und vom SC Mengen gerne genutzten Dusch- und Umkleideräume. Zehn Jahre Fußball in Mengen hieß es dann und dies wurde im Rahmen eines Festbankettes gebührend gefeiert. Die Veranstaltung drohte jedoch zu platzen, da die beiden geladenen Ehrengäste zur Enttäuschung aller nicht erschienen. Kurt Gimbel konnte den Abend aber retten, indem er kurzentschlossen den Radweltmeister Fritz Sütterlin am Abend des Bankettes zu Hause abholte. Ihren Höhepunkt fand die Feier mit der Auszeichnung der Gründungsmitglieder mit Urkunde und silberner Ehrennadel.

1964 konnte auch zum ersten Mal eine „Alte Herren“-Mannschaft zu Fußballspielen antreten. Mit einem 1. Platz bei einem Turnier im Nachbarort Munzingen bewiesen sie sogleich, dass es sich bei den „Alten Herren“ nicht um altes Eisen handelte. Dieser Erfolg diente wohl auch dann den Jüngeren als Ansporn. Mit der Verpflichtung von Adolf Steible, der 1965 Willi Hodapp als Trainer der Aktiven in Mengen ablöste, setzte auch bei der ersten Mannschaft wieder ein Aufschwung ein.

Die kommende Saison schloss man auf einem vorderen Tabellenplatz ab. Den sportlichen Höhepunkt des Jahres 1966 konnte man in Oberrimsingen beim Tuniberg-Wein-Wanderpokal-turnier feiern. Als es nach regulärer Spielzeit inklusive Verlängerung noch immer 0 : 0 stand, musste ein Elfmeterschießen über Sieg oder Niederlage entscheiden. Mit einem 3 : 0 gegen Niederrimsingen behielt der Sport-Club Mengen die Oberhand und gewann zum ersten – und bisher einzigen – Male die begehrte Trophäe.



Den wohl größten sportlichen Erfolg konnte man dann in der Verbandsrunde 1966/67 erringen. Nachdem der SC Mengen gegen Ende der Hinrunde die Tabellenführung übernehmen konnte, gab er diese auch über die gesamte Rückrunde nicht mehr ab. So wurde man mit sechs Punkten Vorsprung deutlich Meister der C-Klasse Tuniberg und stieg auf in die B-Klasse Süd. Dem Engagement und den Anstrengungen des Trainers und der Spieler war es zu verdanken, dass nach einem unglücklichen Start die Saison doch noch so erfolgreich abgeschlossen werden konnte.



Nach dreizehn Jahren Vorstandsarbeit musste Adolf Müller sein Amt als erster Vorsitzender aus gesundheitlichen Gründen niederlegen. Als Nachfolger stellte sich Werner Gugel zur Verfügung, der zusammen mit Kurt Gimbel als Stellvertreter die Geschicke des Vereines in der B-Klasse leiten sollte.

Im Jahr der Meisterschaft erreichte man auch zum dritten Mal das Endspiel um den Tuniberg-Wein-Wanderpokal. Wie 1963 hieß auch 1967 der Gegner Oberrimsingen, und wie auch 1963 musste man 1967 eine Niederlage hinnehmen und sich mit dem zweiten Platz begnügen.

Neben der sportlichen Herausforderung, die durch den Aufstieg gestellt wurde, stand man auch außersportlich vor einer neuen Aufgabe. Es galt den Sportplatz zu erweitern, da dieser nicht den geforderten Maßen entsprach. Ermöglicht wurde dies wiederum durch Grundstücksabgaben der Gebrüder Sehringer, Fritz Pfistner, Wilhelm Kleis, Emil Mutschler und Helmut Kiechle und natürlich sehr viel ehren amtlichem Einsatz der Mitglieder. Wegen dieser baulichen Maßnahmen konnte man dann die Spiele der kommenden Saison nicht auf dem heimischen Spielfeld austragen. Man war gezwungen auszuweichen. Hierbei zeigte sich der Nachbar verein SV Munzingen als äußerst zuvorkommend. Er stellte dem SC Mengen nicht nur seinen Platz zur Verfügung, sondern besorgte auch das Mähen und Streuen.



Die ersten Spiele in der B-Klasse verliefen nicht ganz so erfolgreich wie die letzteren im Aufstiegsjahr. Es gab schwere Niederlagen einzustecken, aber am Ende hatte man als Drittletzter doch den Klassenerhalt erreicht. Dennoch standen die Zuschauer immer hinter der Mannschaft. Wie sehr diese die Spieler unterstützten, zeigt das Protestschreiben des FC Freiburg St. Georgen. So musste in diesem Spiel ein Zuschauer sogar für den schon geschlagenen Torhüter einen Gegentreffer verhindern.

1968 verlässt Meistertrainer Adolf Steible den SC Mengen und die Saison 1968/69 wird vorerst die letzte Spielzeit in der B-Klasse. Als Tabellenletzter steigt man nach zwei Jahren wieder ab. Dafür aber steht man am 11. August 1969 zum vierten Mal im Endspiel um den begehrten Tuniberg-Wein-Wanderpokal. Doch auch zum dritten Mal hat man gegen Oberrimsingen das Nachsehen.

Etwas erfolgreicher war man in Soulzmatt im Elsaß. Seit 10 Jahren nimmt der SC Mengen am dortigen Pfingstturnier teil und 1970 konnte man dieses zum ersten Mal gewinnen. Ein Treffer von Gebhard Wiederle reichte aus, um im Endspiel den Amateurligisten Rouffach zu schlagen. Dem Pokalsieg im Elsass folgte der Gewinn des Kandelwanderpokal in St. Peter, wo man im Endspiel die Mannschaft der FFC Amateure II mit 4 : 0 deutlich besiegen konnte. Sportlich war dies jedoch vorerst der letzte Höhepunkt. Die Talsohle war erreicht, als die erste Mannschaft die Meisterschaftsrunde 1973/74 als Tabellenletzter beendete. 1974 wurde Werner Gugel, der den Verein durch sieben sicher nicht einfache und leichte Jahre mit großem Einsatz leitete, von Lothar Geiger in seinem Amt als erster Vorsitzender abgelöst. Als zweiter Vorsitzender stellte sich Ernst Hanser zur Verfügung und zusammen wollte man sich in erster Linie darum bemühen, den Verein aus seinem Tief herauszuführen. Mit Manfred Hentrich stand ihnen ein Jugendleiter zur Seite, der am Gelingen dieses Vorhabens maßgeblich beteiligt war. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass die Jugendarbeit im Sport-Club Mengen nicht ganz einschlief. So konnte man bereits zur Spielzeit 1974/75 wieder mit drei Jugendmannschaften um Punkte kämpfen. Hiermit wurde ein Fundament gelegt, auf dem sich Jahr um Jahr, bis zum heutigen Tage, eine immer erfolgreichere Jugendarbeit aufbaute.



Aber wieder sind es nicht nur die sportlichen Erfolge, die Erwähnung finden sollten. Zum zwanzigjährigen Bestehen des Vereins konnte man zum zweiten Male das Tuniberg-Wein-Wanderpokalturnier ausrichten. Zu diesem Zwecke wurde der Rasen des Sport platzes erneuert und die Aufstellung eines Clubhauses der Löwen-Brauerei beschlossen. Die alte Hütte wurde abgerissen und rechtzeitig zum Turnierbeginn konnte man die Gäste in einem richtigen Clubhaus begrüßen.

Ein Jahr darauf konnte der Trainingsplatz in Eigenleistung fertiggestellt werden, wobei hier Ernst Hanser und Friedrich Fiand sen. besondere Anerkennung verdienen. Ebenso wurde ein Turnier aus der Taufe gehoben, das in diesen Tagen zum dreißigsten Mal in Mengen ausgetragen wird – das Alemannen-Wanderpokalturnier. Sechs Mannschaften traten in zwei Gruppen gegeneinander an, aus denen sich Ehrenstetten und Pfaffenweiler für das Endspiel qualifizierten. Aus die sem ging Ehrenstetten mit einem 3 : 0 Sieg als erster Pokalsieger vom Feld. Nach dem Rücktritt von Lothar Geiger am 12. Juni 1975 übernahmen Ernst Hanser und Friedrich Fiand sen. bis zur nächsten Generalversammlung die Vereinsführung. Am 26.3.1976 wurden sie sodann auch als erster und zweiter Vorsitzender bestätigt und durften so gleich einer neuen großen Herausforderung hoffnungsfroh entge gentreten.

Der Bau des Clubheimes stand bevor. Willi Köhler hatte die Planung vollendet und als das bestehende Clubhaus der Löwen-Brauerei mit einem Kran um 90° gedreht war, konnte man am 24. August 1976 mit dem ersten Spaten stich die Baumaß nahme beginnen. Die Kalkulation sah vor, 50 % der Kosten durch Eigenleistung zu erbringen. Dass dieses Soll erfüllt wurde, war in erster Linie ein Verdienst des ersten Vorsitzenden Ernst Hanser.

Dies soll nun aber nicht die Leistung all derer schmälern, die mit ihrem Einsatz dazu beitrugen, das finanziell umfang reichste Projekt der Vereinsgeschichte zu verwirklichen. Allen denen, die in selbstloser Art tätig waren und hier nicht namentlich erwähnt sind, muss der Verfasser dieser Zeilen gestehen, dass es ihn ängstigt, alle Helfer beim Namen nennen zu müssen. Denn schlimmer noch als zwei Leute zuviel aufzuzählen, wäre es, würde man auch nur einen vergessen. Doch das Engagement, das Ernst Hanser nebst Bruder Hans, seine Frau und seine Kinder dem SC Mengen besonders in dieser Zeit entgegenbrachten, ist für einen Verein dieser Größe unbezahlbar.

So konnte man also dank dem Einsatz vieler am 30. Oktober die Kellerdecke betonieren und am 17. Dezember 1976 Richtfest feiern. Aber nicht nur an der Baustelle ging es aufwärts, auch im sportlichen Sinne waren wieder Erfolge zu vermelden. Die Aktiven konnten sich wieder im Mittelfeld der Tabelle etablieren und Jugendleiter Manfred Hentrich durfte im Spieljahr 1976/77 mit vier Jugendmannschaften am Spielbetrieb teilnehmen.

Im Oktober 1977 ging dem SC Mengen dann ein Licht auf. Der Rohbau des Clubheims war ohne Beanstandungen abgenommen. Kurt Scheidgen installierte bereits die Heizungsanlage, Werner Brauer besorgte die Elektroinstallation und die erste Mannschaft hatte in Hausen das Möhlinturnier gewonnen, als am Trainingsplatz die neuinstallierte Viermast-Flutlichtanlage in Betrieb genommen werden konnte. Von nun an zählte die Ausrede nicht mehr, es sei zu dunkel, um zu trainieren.

Ein zweiter Stern ging in der Jugendabteilung auf. Michael Müller begann seine Jugendtrainertätigkeit beim SC Mengen. Eine Tätigkeit, die er, gekrönt mit einigen Erfolgen bis vor kurzem noch ausübte. Seinen ersten Trainererfolg konnte er bereits 1978 feiern, als er mit der D-Jugend ungeschlagen mit 93 : 11 Toren Meister wurde und mit der Mannschaft in die Kreisstaffel aufstieg.

1978 trat Ernst Hanser von seinem Amt als erster Vorsitzender zurück und seine Nachfolge übernahm Jugendleiter Manfred Hentrich. In seine Amtszeit fiel neben der Fertigstellung des Clubheims auch die Durchführung des 25-jährigen Jubiläums des SC Mengen. Die Feierlichkeiten begannen am 29. Juni 1979 mit einem Festbankett in der Festhalle. Umrahmt vom Musikverein und Gemischten Chor hielt Norbert Kipf eine begeisternde Laudatio, die die Entstehung und das Werden des Vereins auf interessante Weise darstellte. An den folgenden Tagen stellte sich der SC Mengen mit all seinen Mannschaften im Rahmen von Werbespielen vor, ehe vom 2. bis 8. Juli das traditionelle Turnier um den Alemannenpokal ausgespielt wurde. Mit dem Endspiel zwischen Opfingen als Sieger hervorging, endeten die Jubiläumsfeierlichkeiten, mit denen sich der Verein in jeglicher Hinsicht zufrieden zeigen konnte.

Noch zufriedener war man aber mit der Fertigstellung des Clubheimes. 1980 konnte der SC Mengen zum ersten Mal seine Generalversammlung in den neuen eigenen Räumlichkeiten abhalten. Mit großem Stolz verkündete damals der Kassierer Werner Scholz, dass alle Rechnungen bezahlt seien und trotzdem habe der Verein noch etwas auf dem Konto. Als Grund hierfür kann vor allem die Eigenleistung durch die Vereinsmitglieder genannt werden, die während der vierjährigen Bauzeit mithalfen, dem SC Mengen einige gravierende Kosten einzusparen. Bei dieser Generalversammlung gab Manfred Hentrich sein Amt ab an Norbert Kipf, der für die nächsten vier Jahre die Vereinsführung übernahm. Ihm war es vergönnt, den ersten Jugendleiter, langjährigen Schriftführer und ersten Vorsitzen den des SC Mengen Adolf Müller, für über vierzehn Jahre aktive Vorstandsarbeit zum Ehrenmitglied zu ernennen. Im gleichen Jahr begann auch die engere Zusammenarbeit im Jugendbereich mit dem Nachbarverein SV Munzingen. 1982 war man sogar in der Lage, die erste F-Jugend zum Spielbetrieb anzumelden. Diese 6- bis 8-jährigen Kinder tragen ihre Spiele quer über den Platz auf kleine Tore aus und erfreuen auch heute noch die zahlreichen Zuschauer.

1984 musste Norbert Kipf sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegen. Da sich damals im Kreis der Anwesenden der Generalversammlung kein Nachfolger finden ließ, stand der SC Mengen ohne ersten Vorsitzenden da. Ein Jahr lang übernahm ein geschäftsführender Vorstand unter Leitung des zweiten Vorsitzenden Friedrich Fiand sen. die Führung, ehe sich mit Jochen Keller 1985 ein neuer erster Vor sitzender zur Verfügung stellte. Nach zehnjähriger ununterbrochener Arbeit als „Vize“ gab Friedrich Fiand sen. sein Amt weiter an Hubert Müller.

Sportlich wurde der Verein in dieser Zeit erweitert um eine Damenfußballmannschaft und um eine Radabteilung. Erstere konnte sogar, unter der Leitung von Hubert Müller, in ihrer Staffel die Meisterschaft erringen, ging aber da nach wieder aus Spielerinnenmangel auseinander. Auch die Radabteilung ereilte ein ähnliches Schicksal. Ins Leben gerufen von Bernd Schulze hielt sie sich zwar einige Zeit, aber als der Initiator aus beruflichen Gründen die Leitung niederlegte, fand sich auch hier wieder niemand, der die Abteilung übernahm. Die baulichen Erweiterungen in dieser Zeit brachten dem SC Mengen 1988 die ersten überdachten Sitz- und Stehplätze in Form einer Pergola. Diese konnte ihren Zweck an regnerischen Tagen und bei Veranstaltungen am Sportplatz schon des öfteren unter Beweis stellen.

1990 konnte, wiederum in einem größtenteils durch Eigenleistung erbrachten Arbeitseinsatz, der Sportplatz mit einer Beregnungsanlage versehen werden. Somit entfiel ab sofort das Ziehen der Feuerwehrschläuche und Umhertragen der Regner.

In der Saison 1990/1991 erreichte die erste Mannschaft mit Trainer Helmut Häberlin den 2. Tabellenplatz. Schade war, dass es erst ab der Saison 1991/1992 die Möglichkeit von Relegationsspielen gab. Damit war wieder einmal ein Versuch gescheitert, den Sport-Club Mengen in die Kreisliga A zu bringen. In der Folgezeit haben viele der Nachbarvereine die Kreisliga B verlassen, so dass die Lokalderbys immer seltener wurden. Die Spieler der ersten und zweiten Mannschaft in der Saison 1990/91 waren: Dirk Alistratow, Ralph Bernhardt, Christof Blattert, Gerrit Bojer, Matthias Bührer, Axel Bührer, Arno Daum, Friedrich Fiand, Peter Hanser, Markus Heid, Jens Glorer, Martin Gugel, Karlheinz Kalbacher, Boris Klaus, Gerd Kromer, Uwe Lais, Michael Ludwig, Oliver Majer, Jörg-Frieder Müller, Michael Müller, Marcus Pusch, Vincenzo Russo, Jürgen Scheidgen, Dirk Schulz, Bernd Sehringer, Andreas Steininger, Janos Vagi, Dieter Volk, Adam Warmuz, Harald Wiedemann, Gabor Zele und Markus Zwick.

Die neue Jugendordnung, die der Jugendabteilung mehr Eigenständigkeit brachte, rief am 12. April 1991 die erste Jugendversammlung zusammen, Jugendleiter war Axel Bührer (1990-1994). Sie stellt einen weiteren Fortschritt der Mengener Jugendarbeit dar, die mit Manfred Hentrich begann, unter Fred Kreutz, Martin Gugel und anderen bis heute weiterentwickelt wurde.

In der Generalversammlung im Frühjahr 1992 stellte Jochen Keller nach sieben Jahren redlicher Arbeit sein Amt als erster Vorsitzender zur Verfügung. Die Nachfolge trat Rudolf Daiger an, allerdings nur bis Oktober des Jahres, als er aus beruflichen Gründen wieder zurücktrat. Heinrich Schwiese übernahm daraufhin die Vereinsführung kommissarisch, ehe er 1993 zunächst für ein Jahr und im März 1994 für die volle Amtszeit von der Generalversammlung bestätigt wurde. Aber außer ihm konnten sich noch einige andere 1993 in ihren Bemühungen bestätigt sehen. Allen voran Michael Müller, der mit seiner B-Jugend der SG Mengen/Munzingen erstmals in die Bezirksstaffel, die zweithöchste Liga dieser Altersklasse, aufsteigen konnte.
Die zehn Jahre von 1993 bis März 2003 sind durch die Amtszeit von Heinrich Schwiese geprägt, in diese Zeit fällt die Gründung des Foerdervereins des Sport-Club Mengen. Heinrich hatte das Amt des ersten Vorstands zehn Jahre lang inne. Damit ist Heinrich Schwiese derjenige, der den Posten des 1. Vorstands des Sport-Club Mengen bisher am längsten bekleidet hat. Dazu kommt, dass er in den vorangegangenen Jahren ab 1988 als Spielausschussvorsitzender und anschließend ab 1992 als 2. Vorsitzender tätig war. Auch heute fehlt er bei keinem Spiel der Aktiven.

Von 05. bis 08 August 1994 wurden die Feierlichkeiten des 40. Jubiläums veranstaltet. In der Festhalle fand der Festakt statt. Die Festrede hielt Horst Betz. Ein Sektempfang und eine Aus-stellung von Schnappschüssen aus vergangenen Zeiten im Foyer der Halle rundete diese Veranstaltung ab. Auf dem Sportplatz spielten am Samstag die Mannschaft der „Meister 1967“ gegen die Alten Herren. Am Sonntag spielte die Erste Mannschaft gegen die Verbandsligamannschaft des Freiburger FC. Umrahmt wurde die Veranstaltung durch den Musikverein Mengen.

Bis zum Jahr 1998 wurde jährlich des Alemannen-Wanderpokalturnier ausgetragen. Leider war es immer schwieriger eine ausreichende Zahl von Mannschaften für dieses Turnier zu finden. Da durch die Verschiebung der Sommerferien die Vorbereitungszeit für die Saison der Aktiven in den Beginn der Sommerferien gefallen ist, war es nicht mehr möglich ausreichend Termine bzw. Helfer zu finden. In den seit 1975 ausgetragenen 24 Turnieren konnten sich folgende Mannschaften als Pokalgewinner feiern lassen: SV Opfingen (5 Turniersiege), FC Wolfenweiler (4), FSV Ebringen (3), SpVgg Ehrenstetten (2), SV Munzingen (2), VfR Hausen (2), PTSV Jahn Freiburg (2), VfR Pfaffenweiler, FC Bad Krozingen, SG Weingarten und VfB Kirchhofen. Wir danken unseren Nachbarvereinen für die Unterstützung durch die Teilnahme am Turnier. So hat der FC Wolfenweiler an 22 der 24 Turniere teilgenommen, der SV Munzingen an 20, VfR Hausen an 17, FSV Ebringen an 15, SV Biengen und SV Opfingen jeweils an 13 Turnieren. Ansonsten waren dabei: DJK Schlatt (6 mal), SC Tiengen (5), Spfr Norsingen (5), SpVgg Ehrenstetten (4), VfB Kirchhofen (4), FC Grunern (3), PTSV Jahn Freiburg (3), SG Weingarten (3), VfR Pfaffenweiler (3), SG Landwasser (2), je einmal waren dabei: DJK Feldkirch, FC Bad Krozingen, FC Port. Freiburg, Freiburger FC II, SC Eichstetten, SV Ebnet, SV Gündlingen, SV Hartheim, SV Niederrimsingen und SV Oberrimsingen. Vielleicht wird dieses Turnier in späteren Jahren wieder stattfinden.

 Der Förderverein SC Mengen e.V. besteht derzeit aus 56 Mitgliedern, die den SC Mengen neben dem Mitgliedsbeitrag größtenteils auch mit Spenden unterstützen. An dieser Stelle ein Bericht über die erfolgreichen Aktivitäten: Das seit der Saison 2009/10 neu aufgelegte Vereinsheft SCM inteam ermöglicht nicht nur wichtige Einnahmen über Sponsoren für den SCM, es bietet allen die Möglichkeit, ihre Arbeit und  Erfolge einer breiten Öffentlichkeit darzustellen. Mit der Bandenwerbung haben wir eine weitere Möglichkeit der Geldeinnahme. Leider verfügt Mengen nur über kleines neues Gewerbegebiet. Dadurch sind hier unsere Möglichkeiten stark eingeschränkt. Es ist uns allerdings gelungen auch auswärtige Firmen für unsere Ideen zu begeistern. Viele Veranstaltungen haben wir in den letzten Jahren durchgeführt oder auch flankierend unterstützt. Z.B. die Glühwei(h)nacht, den Alemannenhock, den Tuniberg Wein-Wander-Pokal, das Jugendturnier, das Schlacht- und Backfest u.a. Insbesondere mit dem Schlacht- und Backfest sind wir sehr erfolgreich. Gerne besuchen uns Freunde und Gönner. Bei Schlachtplatte, Zwiebel- oder Rahmkuchen, Bier, Wein und netten Gesprächen lässt man es sich gut gehen. Schon heute laden wir alle herzlich ein, beim nächsten Mal - im Kromerhof - dabei zu sein. Für den Förderverein wünschen wir uns noch mehr Mitglieder und Sponsoren, um insbesondere die Jugendarbeit des SC Mengen besser unterstützen zu können. Denn wir alle tragen Verantwortung für die Zukunft unserer Jugend. Die Jugend ist unsere Zukunft! Gehen wir verantwortungsvoll mit Ihr um!

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Aktivitäten

Sa Jun 07 @08:00 -
Papiersammlung der SCM Jugend
Sa Jul 05
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So Jul 06
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Heimspiele

Auswärtsspiele

So Apr 27 @11:00 -
SG Hartheim III - SC Mengen II
So Apr 27 @15:00 -
SV Munzingen II - SC Mengen
So Mai 11 @10:45 -
ESV Freiburg II - SC Mengen II